Biofotos entstehen mit menschlichen und tierischen Besuchern unseres Ateliers. Wer da ist, wird eingebunden.
Eigenschaften wie Individualtität, Geschlecht, Tier oder Mensch, Sache oder Geschöpf werden vernachlässigt und hervorgehoben.
Die Serien finden Verwendung bei Ausstellungen, siehe: www.filmtierzentrale.de - Ausstellungskonzepte
Quasi-Triptychon:
Zwei Mikroben erfinden in der Ursuppe zwei Geschlechter.
Leguan gegen Godzilla. Das Schwarz ist New York.
Das erste Menschenpaar entdeckt seine wegbereitende Verantwortung zur Menschwerdung auf unterschiedlichen Stufen seiner Evolution.
Moby Dick schaut Mose im Eismeer.
Religion im Tierreich
Dieser rosa Flamingo stellt noch keine Sinnfragen, aber in seiner genetisch manifestierten, durch kolonieimmanente Sozialisationsprozesse überbauten Ausformung eines absurden Tanzrituals evoluiert die reflektierte Sinnzuweisung zur Bedeutung des Rituals.
Religion im Tierreich
Female choice als Basis der Evolution von links nach rechts.
Ein Zyklop auf einem Baum.
Eine Frau bei einer Elektrowelstherapie.
Ein grünes Photosynthesegeschöpf in einem Zoo ohne Gitter.
Ein Insekt mit Kindern.
Bodypainting und make up artist:
Léonie Gené / www.leoniegene.de
Ein weißer Flamingo tanzt.
Ein Mädchen mit Fehlprägung.
Ein Mädchen mit zwei Blüten, die als Schaukörper direkt oder indirekt der Vermehrung dienen.
Ein Puderzwitter wirbt um die Liebe eines Schleimzwitters.
Bodypainting und make up artist:
Léonie Gené / www.leoniegene.de
Eine Krankenschwester möchte heilen, doch es tritt wieder ein rosa Elefant in ihr Leben.
Weitere Heilungen Mt 15,29
Eine Szene aus einem Erzmythos über Ressourcenverteilung.
Ein hamletartiger Überflüssiger verweigert den Schädel seines Narren.
Ein 3. Himmelbild
Wenn die Welt ausschaut
wie ein Bild von Caspar David Friederich
dann weiß ich endlich schließelich,
das ich gefangen bin
in einem Bild von Welt.
von Hagen Kuhr
Blow up the Lesbenschmuddel
Ein Zyklop auf einem Baum